Billetterie Abonnements und Zyklen Premium1

Plan salle Erasme
PREMIUM 1 - 20% - 35 % - 50%
Kategorie 1 585,00 € 480,00 € 367,50 €
Kategorie 2 540,00 € 435,00 € 337,50 €
Kategorie 3 510,00 € 420,00 € 322,50 €
Kategorie 4 465,00 € 375,00 € 292,50 €
Kategorie 5 405,00 € 330,00 € 255,00 €
Kategorie 6 367,50 € 300,00 € 225,00 €

Dieses Abonnement bietet einen umfassenden Überblick über das Repertoire des Orchesters und die Möglichkeit, die Musiker als privilegierter Zuschauer durch die Saison zu begleiten. Dabei dringen Sie tief in die Welt der Musik vor und können fünfzehn Konzerte genießen, denn zu den Konzerten aus zwei Abonnement-Reihen (entweder Passion / Privilège oder Fidélité / Parcours, also jeweils 12 Konzertabende) kommen drei weitere Daten hinzu. Außerdem erhalten Premium-Abonnenten zwei zusätzliche Karten für ein Konzert, das sie frei aus den fünfzehn besuchten wählen können, um ihre Leidenschaft für das Orchester mit anderen zu teilen. Auf diesem musikalischen Spaziergang stehen große Klassiker, wie das Konzert Nr. 5 „Kaiserkonzert“, die man jedes Mal neu genießt, neben Ausflügen auf unbekanntes Terrain mit neuen Klangwelten. Dazu gehört beispielsweise das Konzert für Sheng, ein Auftragswerk des OPS an Jukka Tiensuu, das von Wu Wei, einem der großen Meister dieses traditionellen chinesischen Instruments interpretiert wird. Dieses Abonnement mit seinen reichhaltigen Begegnungen, wertvollen Augenblicken und Momenten der Vollendung wurde extra für die Freunde des Orchesters eingeführt, die aus dem umfangreichen Programm, das Marko Letonja für die Saison 2015 / 2016 bereit hält, nichts verpassen wollen.
PREMIUM 1  
PASSION
+
Donnerstag, 15. OKTOBER • 20 Uhr - Donnerstag, 26. NOVEMBER • 20 Uhr - Donnerstag, 14. JANUAR • 20 Uhr - Donnerstag, 25. FEBRUAR • 20 Uhr - Donnerstag, 17. MARZ • 20 Uhr - Donnerstag, 26. MAI • 20 Uhr
PRIVILÈGE
+
Donnerstag, 5 NOVEMBER • 20 Uhr - Donnerstag, 7 JANUAR • 20 Uhr - Donnerstag, 11 FEBRUAR • 20 Uhr - Donnerstag, 3 MARS • 20 Uhr - Donnerstag, 24 MARS • 20 Uhr - Donnerstag, 7 AVRIL • 20 Uhr
Samstag, 24. Oktober 2015 | 20 Uhr
+
 
Freitag, 20. November 2015 | 20 Uhr
+
Sämtliche Konzerte aus den Abonnements Passion + Privilège + 3 Konzerte, also 15 Konzerte
Freitag, 18. Dezember 2015 | 20 Uhr  

Samstag, 24. Oktober 2015 | 20 Uhr Schumann, Mahler

Straßburg, PMC Salle Érasme Tarif 1 : 49 € bis 15 €

MONUMENTE

Dieses Konzert vereint zwei Meilensteine des Klassikrepertoires. Schumanns einziges Klavierkonzert ist nach den Worten seines Schöpfers „ein Mittelding zwischen Konzert, Symphonie und großer Sonate“. Es zeichnet sich durch große Ausgewogenheit aus; das Klavier führt bald einen zärtlichen Dialog mit dem Orchester, bald verschmelzen beide. Mahlers Sinfonie Nr. 1 steht für den Eintritt eines Genies in die Musikgeschichte. Der Beiname „Titan“ bezieht sich auf den gleichnamigen Roman des Romantikers Jean Paul. Er erzählt die Bildungsgeschichte des Helden Albano de Cesara, eines Träumers, der allein mit seiner inneren Kraft ausgestattet durch das wirre Leben kommt. Man ist geneigt, in dieser Gestalt Ähnlichkeiten mit dem Komponisten zu entdecken. Die Uraufführung des bahnbrechenden Werkes 1889 war ein Fiasko. Mahler äußerte sich darüber wie folgt: „Sie [die 1. Sinfonie] ist noch am unbekümmertsten und kecksten geschrieben. Ich meinte naiv, sie sei kinderleicht für Spieler und Hörer und werde gleich so gefallen, dass ich von den Tantiemen werde leben und komponieren können. Wie groß war meine Überraschung und Enttäuschung, als es ganz anders kam.“ Heute schätzen wir dieses Werk für seinen jugendlichen Furor und weil sich in ihm schon alles abzeichnet, was Mahlers Musik charakterisiert.
SCHUMANN | Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 54
MAHLER | Sinfonie Nr. 1 D-Dur „Titan“
Die musikalische Analyse herunterladen
Zur Vorbereitung des Konzertbesuchs Hör-Workshops
Unmittelbar vor dem Konzert Musikalisches Vorwort
Marko LETONJA
Marko LETONJA
Jonathan GILAD
Jonathan GILAD
• Marko LETONJA Leitung Biografie • Jonathan GILAD Klavier Biografie

Freitag, 20. November 2015 | 20 Uhr Elgar, Chostakovitch

Straßburg, PMC Salle Érasme Tarif 1 : 49 € bis 15 €

UNGESTÜME KLÄNGE

Der im usbekischen Taschkent geborene Aziz Shokhakimov ist noch keine 30 Jahre alt und steht bereits im Rampenlicht. Seine brillante Dirigierweise, seine tief empfundenen Interpretationen und seine große Ausstrahlung machen ihn zum vielversprechenden Künstler der internationalen Szene. In Straßburg hat er in der vergangenen Spielzeit Musiker und Publikum durch eine großartige Klangkaskade für sich gewonnen. In diesem Konzert nun tritt der junge Maestro, der u. a. so berühmte Orchester wie die Dresdner Staatskapelle, das London Philharmonic Orchestra und das Luzerner Sinfonieorchester dirigiert, zusammen mit dem Cellisten Alexander Somov auf, der seit 2006 erster Cellist im Orchestre philharmonique de Strasbourg ist. Damit wird erneut bewiesen, dass ein wegen seiner vorbildlichen Technik und musikalischen Feinheit geschätzter Orchestermusiker ein erstklassiger Solist ist, der seiner Interpretation eine ganz persönliche Note zu verleihen versteht. Nach seiner wunderbaren Interpretation von Tartinis Konzert Nr. 2 in der Saison 2014/15 tritt er jetzt mit einer einfühlsamen Interpretation von Schumanns großartigem melancholisch-klagendem Cellokonzert auf.
SCHUMANN | Konzert für Cello und Orchester A-Moll
CHOSTAKOVITCH | Sinfonie Nr. 10 e-Moll op. 93
Die musikalische Analyse herunterladen
Zur Vorbereitung des Konzertbesuchs
Unmittelbar vor dem Konzert Musikalisches Vorwort
Aziz SHOKHAKIMOV
Aziz SHOKHAKIMOV
Alexander SOMOV
Alexander SOMOV
• Aziz SHOKHAKIMOV Leitung Biografie • Alexander SOMOV Cello Biografie

Freitag, 18. Dezember 2015 | 20 Uhr Haydn, Bruch, Suk, Brahms, Liszt

Straßburg, PMC Salle Érasme Tarif 1 : 49 € bis 15 €

EINE IDEALE GEIGE

Der junge Daniel Hope, der mit seinen Eltern von Südafrika, in dem damals noch Apartheid herrschte, nach London gekommen war, entpuppte sich als Wunderkind des Geigenspiels. Der Schüler von Zakhar Bron wurde mit elf Jahren von Yehudi Menuhin aufgefordert, an seiner Seite Bartóks Duos im deutschen Fernsehen zu interpretieren. Damit begann eine innige künstlerische Beziehung zwischen den beiden Geigern, die in über 60 Konzerten gemeinsam musizierten. Als Yehudi Menuhin am 7. März 1999 zum letzten Mal auftrat, dirigierte er Daniel Hope in Schnittkes Violinkonzert. Daniel Hope war von 2002-2008 Mitglied des legendären Beaux-Arts Trios und ist heute einer der präzisesten Geiger weltweit. Er, der sich nie auf ein Repertoire festlegen ließ, erkundet alle Genres und erfüllt jede Partitur, derer er sich bemächtigt, mit Leben. Das beweist er auch mit Max Bruchs berühmtester Partitur, dem Konzert für Violine und Orchester g-Moll Nr. 1. So wie Flaubert seine Sätze aufs Äußerste ausfeilte, so nahm auch Bruch sich immer wieder seine Kompositionen vor, um sie zu vervollkommnen. Das Ergebnis ist ein Juwel mit zarten Brahmsschen und Mendelssohnschen Anklängen, das durch seinen Reichtum an warm strömenden Melodien betört, aber auch mit Passagen überrascht, in denen sich höchste Virtuosität und musikalische Tiefe die Waage halten.
HAYDN | Sinfonie Nr. 66 B-Dur
BRUCH | Konzert für Violine und Orchester g-Moll op. 26
SUK | Meditation über den alten tschechischen Choral „St. Wenzel“ op. 35a
BRAHMS | Variationen über ein Thema von Haydn op. 56a
LISZT | Les Préludes
Pour préparer les concerts
Le soir du concert Avant-propos musical
Marko LETONJA
Marko LETONJA
Daniel HOPE
Daniel HOPE
• Marko LETONJA Leitung Biografie • Daniel HOPE violon Biografie