Kartenverkauf Abonnements und Zyklen Parcours

Salle Erasme
Plan salle Erasme
PARCOURS | 4 concerts - 20% - 35 % - 50%
Catégorie 1 191,00 € 163,00 € 133,00 €
Catégorie 2 179,00 € 151,00 € 125,00 €
Catégorie 3 171,00 € 147,00 € 121,00 €
Catégorie 4 159,00 € 135,00 € 113,00 €
Catégorie 5 143,00 € 123,00 € 103,00 €
Catégorie 6 133,00 € 115,00 € 95,00 €

Bustransfer

Vier Freitagskonzerte bieten einen Parcours durch die Geschichte der Musik und präsentieren jedes Mal einen echten „Klassiker“ in allen Sinnen des Wortes. Das Publikum darf sich im Rahmen dieser Reihe zunächst auf Ravels Arrangement von Mussorgskis Klavierpartitur der Bilder einer Ausstellung freuen, die sich als charmanter Besuch in einer Bild- und Klanggalerie präsentiert, der jedermann aufwühlt, aber glücklich macht. Einen Monat später steht die 10. Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch auf dem Programm. Das grandiose Trauergemälde, das in sarkastischem Humor endet, entstand kurz nach Stalins Tod und erscheint als leidenschaftliches Porträt des Diktators. Diese Sinfonie wird manchmal als Symbol für die Tauwetterperiode während des Kalten Krieges angesehen und ist ein unbestrittener Meilenstein im Werk des russischen Komponisten. Im Februar spielt Emmanuel Pahud, in der laufenden Saison Artist in residence am OPS, das Konzert für Flöte und Orchester KV 313 von Wolfgang Amadeus Mozart. In diesem wunderbaren Werk entfaltet das Instrument seine volle Eleganz. Den Abschluss bildet das Zweite Klavierkonzert von Sergej Rachmaninow. Es handelt sich das bekannteste Klavierkonzert des Komponisten und um echten einen Klassiker des Repertoires, der mit seiner Leidenschaft und Virtuosität seit der Uraufführung zu Beginn des 20. Jahrhundert das Publikum immer wieder neu verzaubert.


Freitag, 16. Oktober 2015 | 20 Uhr Weber, Berlioz, Moussorgski

Straßburg, PMC Salle Érasme Tarif 1 : 49 € bis 15 €

DIE PFADE DER ROMANTIK

„Bei Berlioz verwandelt sich alles in ein Drama.“ Berlioz‘ Zyklus Nuits d’été, der auf Gedichten von Théophile Gautier beruht, lässt Zweifel an der Allgemeingültigkeit dieser Worte von Paul Dukas aufkommen. Passend zu den Gedichten komponierte er sechs feinsinnige Melodien, die nur von wenigen Instrumenten getragen werden, deren Lebendigkeit hier und dort hervorblitzt. Obwohl das Thema Einsamkeit die Stimmung leicht trübt, enthalten diese Edelsteine der Transparenz durchgehend einen Lichtschimmer. Auch auf Berlioz Orchestrierung von Carl Maria von Webers Klavierstück Aufforderung zum Tanz trifft obige Aussage nicht zu. Der deutsche Komponist hatte das Klavierstück 1819 seiner Ehefrau, der Sängerin Caroline Brandt, gewidmet. Das Werk zählt zu den berühmtesten des klassischen Repertoires und führt in auf subtile Weise aufgehellten Walzerrhythmen dem Zuhörer den Tanz vor Augen. Auch Modest Mussorgsky nimmt in seinen Bildern einer Ausstellung eine der klanglich-bildlichen Illustration in Angriff. Zeichnungen und Skizzen seines Freundes, des Architekten Victor Hartmann, hatten ihn zu diesem Klavierzyklus inspiriert. Obwohl er sich in seiner Komposition von der Vorlage entfernt, schafft er doch eindrucksvoll bildliche Motive, die in der genialen Orchestrierung von Maurice Ravel zusätzlich veredelt werden.
WEBER | ARRANGEMENT BERLIOZ Aufforderung zum Tanz
BERLIOZ | Les Nuits d’été
MOUSSORGSKI | ARRANGEMENT RAVEL Bilder einer Ausstellung
Zur Vorbereitung des Konzertbesuchs
Unmittelbar vor dem Konzert Musikalisches Vorwort
Marko LETONJA
Marko LETONJA
Eve-Maud HUBEAUX
Eve-Maud HUBEAUX
• Marko LETONJA Leitung Biografie • Eve-Maud HUBEAUX Mezzosopran Biografie

Freitag, 20. November 2015 | 20 Uhr Elgar, Chostakovitch

Straßburg, PMC Salle Érasme Tarif 1 : 49 € bis 15 €

UNGESTÜME KLÄNGE

Der im usbekischen Taschkent geborene Aziz Shokhakimov ist noch keine 30 Jahre alt und steht bereits im Rampenlicht. Seine brillante Dirigierweise, seine tief empfundenen Interpretationen und seine große Ausstrahlung machen ihn zum vielversprechenden Künstler der internationalen Szene. In Straßburg hat er in der vergangenen Spielzeit Musiker und Publikum durch eine großartige Klangkaskade für sich gewonnen. In diesem Konzert nun tritt der junge Maestro, der u. a. so berühmte Orchester wie die Dresdner Staatskapelle, das London Philharmonic Orchestra und das Luzerner Sinfonieorchester dirigiert, zusammen mit dem Cellisten Alexander Somov auf, der seit 2006 erster Cellist im Orchestre philharmonique de Strasbourg ist. Damit wird erneut bewiesen, dass ein wegen seiner vorbildlichen Technik und musikalischen Feinheit geschätzter Orchestermusiker ein erstklassiger Solist ist, der seiner Interpretation eine ganz persönliche Note zu verleihen versteht. Nach seiner wunderbaren Interpretation von Tartinis Konzert Nr. 2 in der Saison 2014/15 tritt er jetzt mit einer einfühlsamen Interpretation von Schumanns großartigem melancholisch-klagendem Cellokonzert auf.
SCHUMANN | Konzert für Cello und Orchester A-Moll
CHOSTAKOVITCH | Sinfonie Nr. 10 e-Moll op. 93
Die musikalische Analyse herunterladen
Zur Vorbereitung des Konzertbesuchs
Unmittelbar vor dem Konzert Musikalisches Vorwort
Aziz SHOKHAKIMOV
Aziz SHOKHAKIMOV
Alexander SOMOV
Alexander SOMOV
• Aziz SHOKHAKIMOV Leitung Biografie • Alexander SOMOV Cello Biografie

Freitag, 26. Februar 2016 | 20 Uhr Sallinen, Devienne, Sibelius, Mozart, Dukas

Straßburg, PMC Salle Érasme Tarif 1 : 49 € à 15 €

EINE ZAUBERFLÖTE

Emmanuel Pahud, der derzeitige Artist in Residence des Orchestre philharmonique de Strasbourg verfolgt drei Laufbahnen: Er ist die erste Flöte der Berliner Philharmoniker, ein leidenschaftlicher Kammermusiker und ein international gefragter Solist. Er besticht durch seine klaren, zugleich tief empfundenen und eleganten Interpretationen barocker Musik ebenso wie der Werke des 20. und 21. Jahrhunderts. An diesem Abend interpretiert er Mozarts Konzert für Flöte und Orchester G-Dur, das entscheidend war den Musiker. Als der vierjährige Emmanuel einen Nachbarn diesen Flötenpart spielen hörte, verliebte er sich auf der Stelle in den Klang des Instruments. Aber das ist nur der Anfang der Geschichte. Diese Partitur, die in den sehr schnellen Passagen höchste technische Präzision erfordert, ist keineswegs nur eine brillante Stilübung. Dem Wechsel von melancholisch-zärtlichen und glanzvoll majestätischen Momenten wird nur ein Flötist gerecht, der sein Instrument vollendet beherrscht. Dieses Konzert ist zudem eine Gelegenheit, den hervorragenden finnischen Dirigenten Okko Kamu kennen zu lernen, der hier auch das sinfonische Gedicht Tapiola seines Landsmannes Jean Sibelius interpretiert.
SALLINEN | Sunrise Serenade op. 63
DEVIENNE | Konzert für Flöte und Orchester Nr. 7 e-Moll
SIBELIUS | Tapiola op. 112
MOZART | Konzert für Flöte und Orchester G-Dur KV 313
DUKAS | Der Zauberlehrling, sinfonisches Scherzo
Zur Vorbereitung des Konzertbesuchs
Unmittelbar vor dem Konzert Musikalisches Vorwort

Okko Kamu wird durch Leif Segerstam ersetzt sein

Leif SEGERSTAM
Leif SEGERSTAM
Emmanuel PAHUD
Emmanuel PAHUD
• Leif SEGERSTAM Leitung Biografie • Emmanuel PAHUD Flöte Biografie

Freitag, 18. Marz 2016 | 20 Uhr Tchaïkovski, Rachmaninoff, Franck

Straßburg, PMC Salle Érasme Tarif 1 : 49 € bis 15 €

HÖHEPUNKT DER KLAVIERKUNST

Das Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2, heute ein musikgeschichtliches Denkmal, brachte seinem Schöpfer die Rettung, denn nachdem Rachmaninoff mit seiner 1. Sinfonie (1897) bei Publikum und Kritik auf Ablehnung gestoßen war, hatte er nichts mehr komponiert. Der renommierte Arzt und Psychotherapeut Nicolas Dahl, der bei dem französischen Arzt Charcot die Hypnosebehandlung erlernt hatte, stand Rachmaninoff in dieser schwierigen Zeit zur Seite und half ihm, seine Depression zu überwinden. Es heißt, er habe dem Musiker vorgeschlagen, ein neues Klavierkonzert in Angriff zu nehmen. Rachmaninoff widmete es dann seinem Therapeuten. Die Uraufführung fand am 27. Oktober 1901 statt, bei der Rachmaninoff selbst – „Der größte Pianist, den ich je gekannt habe“, so Horowitz – am Klavier saß. Trotz einiger missgünstiger Stimmen (Strawinski bezeichnete das Konzert als „grandiose Filmmusik“) war die Aufführung ein Riesenerfolg. So fließend diese Musik erscheinen mag, vom Pianisten erfordert sie höchste Könnerschaft und entspricht im Übrigen ganz dem Credo ihres Schöpfers: „In meinen Kompositionen habe ich niemals bewusst Anstrengungen unternommen, originell, romantisch, nationalistisch oder irgend etwas anderes zu sein. Ich schreibe einfach die Musik nieder, die ich in mir selbst höre, und zwar so natürlich wie möglich.“
TCHAÏKOVSKI | Marche slave en si bémol majeur op. 31
RACHMANINOFF | Concerto n° 2 pour Klavier et orchestre en ut mineur op. 18
FRANCK | Symphonie en ré mineur
Zur Vorbereitung des Konzertbesuchs
Unmittelbar vor dem Konzert Musikalisches Vorwort
Xian ZHANG
Xian ZHANG
Alexander GAVRYLUK
Alexander GAVRYLUK
• Xian ZHANG Leitung Biografie • BG Smile Folktanzensemble Violine Biografie • Alexander GAVRYLUK Klavier Biografie • BG Smile Folktanzensemble Violine Biografie

Bustransfer

STRECKE 1
Barr Gare 18.40 Uhr
Bernardswiller Eglise 18.55 Uhr
Obernai Arrêt "La gare" route Principale 19.00 Uhr
Molsheim Gare 19.15 Uhr


STRECKE 2
Diemeringen Mairie 17.40 Uhr
Sarre-Union Parking Leclerc 17.55 Uhr
Saverne Place des Dragons 18.35 Uhr
Wasselonne Mairie - Sortie Wasselonne
Arrêt du Moulin
18.55 Uhr
Marlenheim Mairie 19.05 Uhr
Furdenheim Centre (offizielle Bushaltestelle) 19.15 Uhr


STRECKE 3
Pfaffenhoffen Gare 18.05 Uhr
Obermodern Mairie 18.15 Uhr
Ingwiller Gare 18.30 Uhr
Bouxwiller Collège - Restaurant Le Tilleul 18.45 Uhr
Schwindratzheim Magasin Meuble Meyer 19.00 Uhr
Brumath Mairie 19.15 Uhr
 
STRECKE 4
Sélestat Notre Dame de la Paix Quartier Ouest 18.20 Uhr
Sélestat Place de la République 18.25 Uhr
Sélestat Place de Lattre de Tassigny 18.30 Uhr
Fegersheim Eglise 19.00 Uhr


STRECKE 5
Marckolsheim Eglise 18.10 Uhr
Mussig Eglise 18.25 Uhr
Erstein Cimetière 19.10 Uhr


STRECKE 6
Colmar Manufacture «Maisons des Associations» 18.15 Uhr
Sélestat Route de Strasbourg (gegenüber der Fabrik Catala) 18.35 Uhr


STRECKE 7
Gougenheim Place de la libération 18.45 Uhr
Durningen Place de la Mairie 18.50 Uhr
Kienheim Rue principale (Bushaltestelle) 18.55 Uhr
Gimbrett Place de l'Eglise 19.00 Uhr
Reitwiller Place de l'Eglise 19.05 Uhr
Truchtersheim Place du Marché 19.10 Uhr
Wiwersheim Route de Saverne (comptoir agricole) 19.15 Uhr
Stutzheim Route de Saverne (Bushaltestelle) 19.20 Uhr