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Cette saison il va y avoir...

Nächste Konzerte

März

Donnerstag, 3. Marz 2016 | 20.00 Uhr Corigliano, Holst

Straßburg, PMC Salle Érasme Tarif 1 : 49 € bis 15 €

Lichterspiele

Es ist immer wieder eine Freude, zu beobachten, wie sehr die Musik die Vorstellungskraft beeinflussen kann. Als Gustav Holst seine Orchestersuite Die Planeten in Angriff nahm, konnte er nicht ahnen, welche Vorlage er für künftige Filmmusik liefern würde – man denke beispielsweise an John Williams und Star Wars oder Hans Zimmer und Gladiator. Der Erste Weltkrieg war in vollem Gange und der britische Komponist versuchte die dramatische Gegenwart mit einem Blick auf das, was jenseits der Wolken zu finden ist, zu überwinden. Er knüpfte dabei an die Antike und deren Götter an, als Mars für den Krieg und Venus für Verführungskünste zuständig waren, und auch Merkur, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun finden ihre entsprechenden Attribute wieder. Daraus ergibt sich ein wahrhaft visionäres Ganzes, das bis heute nichts von seiner Faszination eingebüßt hat. Der New Yorker John Corigliano situiert sein Konzert für Violine und Orchester „Die rote Violine“, für das er 1999 mit einen Academy Award ausgezeichnet wurde, in einem völlig anderen Universum. Die einzige Parallele zwischen beiden Komponisten liegt in der Erschaffung einer ganz besonderen Klang-Vision. Der britische Dirigent Jeffrey Tate wird alles daran setzen, die farbenfrohen und inspirierenden Bilder aus der Feder eines einstigen Mitarbeiters des großen Leonard Bernstein aufleben zu lassen.
CORIGLIANO Biografie | Konzert für Violine und Orchester „Die rote Violine“
HOLST | The Planets, Orchestersuite op. 32
Zur Vorbereitung des Konzertbesuchs Hör-Workshops
Unmittelbar vor dem Konzert Musikalisches Vorwort
Jeffrey TATE
Jeffrey TATE
Elina VÄHÄLÄ
Elina VÄHÄLÄ
• Jeffrey TATE Leitung Biografie • Elina VÄHÄLÄ Violine Biografie • Chor der Opéra national du Rhin Biografie Sandrine Abello Chorleiterin Biografie

Freitag, 4. Marz 2016 | 20.00 Uhr Corigliano, Holst

Straßburg, PMC Salle Érasme Tarif 1 : 49 € bis 15 €

Lichterspiele

Es ist immer wieder eine Freude, zu beobachten, wie sehr die Musik die Vorstellungskraft beeinflussen kann. Als Gustav Holst seine Orchestersuite Die Planeten in Angriff nahm, konnte er nicht ahnen, welche Vorlage er für künftige Filmmusik liefern würde – man denke beispielsweise an John Williams und Star Wars oder Hans Zimmer und Gladiator. Der Erste Weltkrieg war in vollem Gange und der britische Komponist versuchte die dramatische Gegenwart mit einem Blick auf das, was jenseits der Wolken zu finden ist, zu überwinden. Er knüpfte dabei an die Antike und deren Götter an, als Mars für den Krieg und Venus für Verführungskünste zuständig waren, und auch Merkur, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun finden ihre entsprechenden Attribute wieder. Daraus ergibt sich ein wahrhaft visionäres Ganzes, das bis heute nichts von seiner Faszination eingebüßt hat. Der New Yorker John Corigliano situiert sein Konzert für Violine und Orchester „Die rote Violine“, für das er 1999 mit einen Academy Award ausgezeichnet wurde, in einem völlig anderen Universum. Die einzige Parallele zwischen beiden Komponisten liegt in der Erschaffung einer ganz besonderen Klang-Vision. Der britische Dirigent Jeffrey Tate wird alles daran setzen, die farbenfrohen und inspirierenden Bilder aus der Feder eines einstigen Mitarbeiters des großen Leonard Bernstein aufleben zu lassen.
CORIGLIANO Biografie | Konzert für Violine und Orchester „Die rote Violine“
HOLST | The Planets, Orchestersuite op. 32
Zur Vorbereitung des Konzertbesuchs Hör-Workshops
Unmittelbar vor dem Konzert Musikalisches Vorwort
Jeffrey TATE
Jeffrey TATE
Elina VÄHÄLÄ
Elina VÄHÄLÄ
• Jeffrey TATE Leitung Biografie • Elina VÄHÄLÄ Violine Biografie • Chor der Opéra national du Rhin Biografie Sandrine Abello Chorleiterin Biografie

Samstag, 6. Marz 2016 | 11.00 Uhr KAMMERMUSIK | Glazunov, Corigliano

Straßburg, Konzertsaal der Cité de la musique et de la danse

Einheitspreis 10 €, Junges Publikum 6 €
KAMMERMUSIK

Träume im Quartett

Auf die verführerischen Klänge der Orientalischen Träumerei für Klarinette und Streichquartett (1886) von Alexander Glasunow (1865-1936) folgt ein Ausflug in die Welt des diesjährigen „Composer in Residence“ des OPS, John Corigliano (geb. 1938): Zunächst erklingt Soliloquy für Klarinette und Streichquartett (1995), die Transkription eines Orchesterwerks voll nobler Melancholie, das der Komponist der Erinnerung an seinen Vater widmete, der Konzertmeister beim New York Philharmonic war. Dann hören wir das Arrangement für Streichquartett (2003) eines Chorwerks aus dem Jahre 1972, A Black November Turkey, dessen Titel einem Gedicht von Richard Wilbur (geb. 1921) entlehnt ist. Ein Ausflug in einen ungewöhnlichen Hühnerhof! Das Konzert endet mit einem Streichquartett (1995), das 1996 mit einem Grammy Award ausgezeichnet wurde und in dem Corigliano die Interpreten auffordert, „wie ein einziges Instrument zu spielen und zu atmen“. Man findet hier Erinnerungen an eine Reise nach Fez, die Ruhe der marokkanischen Nacht und den Zauber der Morgendämmerung, durchbrochen von den Rufen der Muezzins in der Altstadt. Die drei Stücke geben Einblick in das Schaffen eines Komponisten, den Stargeiger Joshua Bell folgendermaßen beschreibt: „Seine musikalische Sprache ist einmalig und leicht erkennbar. Seine Musik zeichnet sich oft durch komplexe Harmonik und schwierige Rhythmen aus, doch er wagt es auch, schlicht-schöne Melodien zu schreiben, was heute selten ist.“
GLAZUNOV | Orientalische Träumerei für Klarinette und Streichquartett
CORIGLIANO Biografie | Soliloque pour Klarinette et quatuor à cordes
Black November Turkey pour quatuor à cordes
Quatuor à cordes
• Claire RIGAUX Violine Biografie • Tiphanie TREMUREAU Violine Biografie • Olivier GARBAN Cello Biografie • Sébastien KOEBEL Klarinette Biografie

Samstag, 12. Marz 2016 | 19.00 Uhr WEEPERS CIRCUS | Familienkonzerte

Straßburg, PMC Salle Érasme

Pro Kind 6 € / pro Elternteil 10 € - Maximal zwei Elterntickets pro Kinderticket
WEEPERS CIRCUS | Sinfonischer Zirkus
WEEPERS CIRCUS
Wenn der Weepers Circus auf ein Orchester trifft – dann ist garantiert etwas los! Denn die fünf Circus-Musiker bringen nicht nur Melodien mit, sondern auch viel Humor und Magie. Auf dem Programm stehen ausgefallene neue Fassungen bekannter französischer Kinderlieder, sei es gerappt, ganz rockig oder als witziger Sketch. Aber das ist noch nicht alles! Zusätzlich stellt das Orchester neue Songs mit ausgefallenen Figuren vor: Ein verrückter Magier zaubert einen riesigen Drachen herbei, schlaue Füchse haben es auf genmanipulierte Hühner abgesehen, ein alter schwarzer Wolf rockt wie ein Weltmeister, und ein menschenfressender Riese versucht vergeblich, Vegetarier zu bleiben und singt dabei „Wir wollen Kinder essen“!
Nur hereinspaziert, liebe Kinder! Hier ist wirklich etwas los!
Eine explosive Begegnung zwischen einer Rockband und einem klassischen Orchester. Eine einfallsreiche und witzige Show, die zum Mitsingen und -tanzen einlädt.
Remi STUDER
Remi STUDER
• Remi STUDER direction biografie
Zu Verkauf nur an der Kasse des OPS

Samstag, 13. Marz 2016 | 17.30 Uhr WEEPERS CIRCUS | Concerts familles

Straßburg, PMC Salle Érasme

Pro Kind 6 € / pro Elternteil 10 € - Maximal zwei Elterntickets pro Kinderticket
WEEPERS CIRCUS | Sinfonischer Zirkus
WEEPERS CIRCUS
Wenn der Weepers Circus auf ein Orchester trifft – dann ist garantiert etwas los! Denn die fünf Circus-Musiker bringen nicht nur Melodien mit, sondern auch viel Humor und Magie. Auf dem Programm stehen ausgefallene neue Fassungen bekannter französischer Kinderlieder, sei es gerappt, ganz rockig oder als witziger Sketch. Aber das ist noch nicht alles! Zusätzlich stellt das Orchester neue Songs mit ausgefallenen Figuren vor: Ein verrückter Magier zaubert einen riesigen Drachen herbei, schlaue Füchse haben es auf genmanipulierte Hühner abgesehen, ein alter schwarzer Wolf rockt wie ein Weltmeister, und ein menschenfressender Riese versucht vergeblich, Vegetarier zu bleiben und singt dabei „Wir wollen Kinder essen“!
Nur hereinspaziert, liebe Kinder! Hier ist wirklich etwas los!
Eine explosive Begegnung zwischen einer Rockband und einem klassischen Orchester. Eine einfallsreiche und witzige Show, die zum Mitsingen und -tanzen einlädt.
Remi STUDER
Remi STUDER
• Remi STUDER direction biografie
Zu Verkauf nur an der Kasse des OPS

Donnerstag, 17. Marz 2016 | 20.00 Uhr Tchaïkovski, Rachmaninoff, Franck

Straßburg, PMC Salle Érasme Tarif 1 : 49 € bis 15 €

HÖHEPUNKT DER KLAVIERKUNST

Das Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2, heute ein musikgeschichtliches Denkmal, brachte seinem Schöpfer die Rettung, denn nachdem Rachmaninoff mit seiner 1. Sinfonie (1897) bei Publikum und Kritik auf Ablehnung gestoßen war, hatte er nichts mehr komponiert. Der renommierte Arzt und Psychotherapeut Nicolas Dahl, der bei dem französischen Arzt Charcot die Hypnosebehandlung erlernt hatte, stand Rachmaninoff in dieser schwierigen Zeit zur Seite und half ihm, seine Depression zu überwinden. Es heißt, er habe dem Musiker vorgeschlagen, ein neues Klavierkonzert in Angriff zu nehmen. Rachmaninoff widmete es dann seinem Therapeuten. Die Uraufführung fand am 27. Oktober 1901 statt, bei der Rachmaninoff selbst – „Der größte Pianist, den ich je gekannt habe“, so Horowitz – am Klavier saß. Trotz einiger missgünstiger Stimmen (Strawinski bezeichnete das Konzert als „grandiose Filmmusik“) war die Aufführung ein Riesenerfolg. So fließend diese Musik erscheinen mag, vom Pianisten erfordert sie höchste Könnerschaft und entspricht im Übrigen ganz dem Credo ihres Schöpfers: „In meinen Kompositionen habe ich niemals bewusst Anstrengungen unternommen, originell, romantisch, nationalistisch oder irgend etwas anderes zu sein. Ich schreibe einfach die Musik nieder, die ich in mir selbst höre, und zwar so natürlich wie möglich.“
TCHAÏKOVSKI | Marche slave en si bémol majeur op. 31
RACHMANINOFF | Concerto n° 2 pour Klavier et orchestre en ut mineur op. 18
FRANCK | Symphonie en ré mineur
Zur Vorbereitung des Konzertbesuchs
Unmittelbar vor dem Konzert Musikalisches Vorwort
Xian ZHANG
Xian ZHANG
Alexander GAVRYLUK
Alexander GAVRYLUK
• Xian ZHANG Leitung Biografie • BG Smile Folktanzensemble Violine Biografie • Alexander GAVRYLUK Klavier Biografie • BG Smile Folktanzensemble Violine Biografie

Freitag, 18. Marz 2016 | 20.00 Uhr Tchaïkovski, Rachmaninoff, Franck

Straßburg, PMC Salle Érasme Tarif 1 : 49 € bis 15 €

HÖHEPUNKT DER KLAVIERKUNST

Das Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2, heute ein musikgeschichtliches Denkmal, brachte seinem Schöpfer die Rettung, denn nachdem Rachmaninoff mit seiner 1. Sinfonie (1897) bei Publikum und Kritik auf Ablehnung gestoßen war, hatte er nichts mehr komponiert. Der renommierte Arzt und Psychotherapeut Nicolas Dahl, der bei dem französischen Arzt Charcot die Hypnosebehandlung erlernt hatte, stand Rachmaninoff in dieser schwierigen Zeit zur Seite und half ihm, seine Depression zu überwinden. Es heißt, er habe dem Musiker vorgeschlagen, ein neues Klavierkonzert in Angriff zu nehmen. Rachmaninoff widmete es dann seinem Therapeuten. Die Uraufführung fand am 27. Oktober 1901 statt, bei der Rachmaninoff selbst – „Der größte Pianist, den ich je gekannt habe“, so Horowitz – am Klavier saß. Trotz einiger missgünstiger Stimmen (Strawinski bezeichnete das Konzert als „grandiose Filmmusik“) war die Aufführung ein Riesenerfolg. So fließend diese Musik erscheinen mag, vom Pianisten erfordert sie höchste Könnerschaft und entspricht im Übrigen ganz dem Credo ihres Schöpfers: „In meinen Kompositionen habe ich niemals bewusst Anstrengungen unternommen, originell, romantisch, nationalistisch oder irgend etwas anderes zu sein. Ich schreibe einfach die Musik nieder, die ich in mir selbst höre, und zwar so natürlich wie möglich.“
TCHAÏKOVSKI | Marche slave en si bémol majeur op. 31
RACHMANINOFF | Concerto n° 2 pour Klavier et orchestre en ut mineur op. 18
FRANCK | Symphonie en ré mineur
Zur Vorbereitung des Konzertbesuchs
Unmittelbar vor dem Konzert Musikalisches Vorwort
Xian ZHANG
Xian ZHANG
Alexander GAVRYLUK
Alexander GAVRYLUK
• Xian ZHANG Leitung Biografie • BG Smile Folktanzensemble Violine Biografie • Alexander GAVRYLUK Klavier Biografie • BG Smile Folktanzensemble Violine Biografie

Samstag, 20. Marz 2016 | 11.00 Uhr KAMMERMUSIK | C. P. E . Bach, W.F. Bach, J.S. Bach

Theater Basel, Foyer Unnummerierte Sitzplätze

Preise : Erwachsene CHF 35.00, Kinder CHF 15.00
Familien (2 Kinder und 2 erwachsene Begleitpersonen) CHF 80.00, jedes weitere Kind CHF 10.00

Weitere Infos: www.sinfonieorchesterbasel.ch
KAMMERMUSIK

Johann Sebastian Bach und seine Söhne

Die Flöte bildet den „roten Faden“ in diesem Programm mit Werken Johann Sebastian Bachs (1685-1750) und zweier seiner Söhne. Carl Philipp Emanuel (1714-1788), der auch der „Hamburger Bach“ genannt wird und Georg Philipp Telemann zum Taufpaten hatte, gilt als Bindeglied zwischen Barock und Klassik. Mozart sagte voll Bewunderung über ihn: „Er ist der Vater, wir sind die Bubn.“ Die Kunst des Komponisten wird mit zwei Werken vorgestellt, darunter die wunderschöne Hamburger Sonate für Flöte, Cello und Cembalo. Der älteste Sohn des Leipziger Thomaskantors, Wilhelm Friedemann Bach (1710-1784), hatte den Ruf eines unsteten und unredlichen Trinkers, zu dem ein beliebter Roman von Albert Emil Brachvogel (1824-1878) nicht unwesentlich beitrug. Der bis heute unzureichend bekannte Komponist, der nach Aussage von Zeitgenossen zu den größten Virtuosen seiner Zeit zählte, hinterließ brillante und ausdrucksstarke Werke. Der Dialog zwischen den beiden Flöten in der Sonate in G-Dur ist ein glanzvoller Beweis für das Genie des „Halleschen Bach“. Zum Abschluss erklingen zwei Stücke des großen Johann Sebastian Bach: die Sonate für Flöte und Basso continuo BWV 1033, die viele Musikwissenschaftler für nicht authentisch halten, und die Sonate für zwei Flöten und Basso continuo BWV 1039, die aufgrund ihrer Schönheit und Eleganz unzweifelhaft dem Meister zuzuschreiben ist.
CPE BACH | Hamburger Sonate für Flöte, Cello und Cembalo
WF BACH | Sonate in G-Dur für zwei Flöten
JS BACH | Sonate für zwei Flöten und Basso continuo G-Dur BWV 1039
JS BACH | Sonate für Flöte und Basso continuo C-Dur BWV 1033
CPE BACH | Trio für zwei Flöten und Basso continuo E-Dur Wq. 162
• Sandrine FRANÇOIS Flöte Biografie • Ing-Li CHOU Flöte Biografie • Pierre CORDIER Cello Biografie • Eva VALTOVÁ Cembalo Biografie

Mittwoch, 23. Marz 2016 | 20.30 Uhr Konzerte außerhalb Straßburgs | Susato, Gabrieli, Scheidt, Bach, Tomasi, Zador - KONZERT ABGESAGT

Rhinau, Salle des fêtes | KONZERT ABGESAGT

SUSATO | Dance Suite
GABRIELI | Sonata pian’e forte
SCHEIDT | Suite
GABRIELI | Canzona Septimi Toni
BACH | Italienisches Konzert BWV 971 Allegro spiritoso e con brio
O Haupt voll Blut und Wunden
Aus der Matthäuspassion BWV 244
TOMASI | Fanfares liturgiques
ZADOR | Suite für Blechbläser
Radovan VLATKOVIC
Radovan VLATKOVIC
Conseil Départemental du Bas-Rhin
• Radovan VLATKOVIC Leitung Biografie

Donnerstag, 24. Marz 2016 | 20.30 Uhr Konzerte außerhalb Straßburgs | Susato, Gabrieli, Scheidt, Bach, Tomasi, Zador - KONZERT ABGESAGT

Schwindratzheim, Salle festive | KONZERT ABGESAGT

SUSATO | Dance Suite
GABRIELI | Sonata pian’e forte
SCHEIDT | Suite
GABRIELI | Canzona Septimi Toni
BACH | Italienisches Konzert BWV 971 Allegro spiritoso e con brio
O Haupt voll Blut und Wunden
Aus der Matthäuspassion BWV 244
TOMASI | Fanfares liturgiques
ZADOR | Suite für Blechbläser
Radovan VLATKOVIC
Radovan VLATKOVIC
Conseil Départemental du Bas-Rhin
• Radovan VLATKOVIC Leitung Biografie

Samstag, 26. Marz 2016 | 17.00 Uhr Orchester in der Stadt | Susato, Gabrieli, Scheidt, Bach, Tomasi, Zador - KONZERT ABGESAGT

Strasbourg, Pavillon Joséphine | KONZERT ABGESAGT

SUSATO | Dance Suite
GABRIELI | Sonata pian’e forte
SCHEIDT | Suite
GABRIELI | Canzona Septimi Toni
BACH | Italienisches Konzert BWV 971 Allegro spiritoso e con brio
O Haupt voll Blut und Wunden
Aus der Matthäuspassion BWV 244
TOMASI | Fanfares liturgiques
ZADOR | Suite für Blechbläser
Radovan VLATKOVIC
Radovan VLATKOVIC
• Radovan VLATKOVIC Leitung Biografie

Donnerstag, 24. Marz 2016 | 20.00 Uhr Bach

Straßburg, PMC Salle Érasme Tarif 1 : 49 € bis 15 €

Der Geist der Heiligkeit

Johann Sebastian Bach selbst sah die am Karfreitag des Jahres 1736 in Leipzig aufgeführte Matthäuspassion als sein wichtigstes Werk an. In Unterscheidung zu seiner Johannespassion bezeichnete er sie als seine „große Passion“, die unbestritten einen markanten Höhepunkt der sakralen Musik darstellt. Das großartige Werk basiert auf einem hochwertigen literarischen Dialog, der Auszüge aus dem Evangelium mit Kommentaren Martin Luthers und Picanders (dem wichtigsten Textdichter für Bachs Kompositionen) mischt und soll einige Antworten auf die Fragen der Menschheit nach ihrem eigenen Schicksal beitragen. Die Überzeugung, mit der diese Aussagen in einem hochsymbolischen Kontext vorgebracht werden, verblüfft immer wieder. Hinter einer scheinbaren Strenge verbirgt sich eine unendliche Zahl musikalischer Beschreibungen, die den historischen Kontext und den Sinn der Handlung vermitteln und den Zuhörer schließlich mit wahrhaft majestätischen Arien bis in die Höhen des Schöpferhimmels entführen. Die wundervollen Abschlüsse weihen in den verborgenen Geist der Heiligkeit ein. Egal ob Gläubiger, Agnostiker oder Atheist, Christ oder nicht, die Nachricht hinter dieser Musik umfasst und überträgt die Energie einer Bewegung, die in universelle Einigkeit mündet.
BACH | La Passion selon Saint Matthieu BWV. 244
Zur Vorbereitung des Konzertbesuchs Hör-Workshops
Unmittelbar vor dem Konzert Musikalisches Vorwort
John NELSON
Paul Goodwin
Nicolas PHAN
Nicolas PHAN
Matthew BROOK
Matthew BROOK
Marie-Nicole LEMIEUX
Marie-Nicole LEMIEUX
• Paul Goodwin direction biographie • Nicolas PHAN (évangéliste) ténor biographie • Jonathan LEMALU (Christus) baryton-basse biographie • Lisette OROPESA soprano biographie • Marie-Nicole LEMIEUX alto biographie • Bernard RICHTER ténor biographie • Matthew BROOK basse biographie • Bertrand GRUNENWALD basse biographie • Chor des Orchestre philharmonique de Strasbourg Biografie Catherine Bolzinger Chorleiterin Biografie • Knabenchor Colmar, Arlette STEYER Leitung Biografie

Samstag, 25. Marz 2016 | 18.00 Uhr Bach

Guebwiller, Nef | Reservierung +33 (0)3 89 62 21 82 - www.les-dominicains.com

Der Geist der Heiligkeit

Johann Sebastian Bach selbst sah die am Karfreitag des Jahres 1736 in Leipzig aufgeführte Matthäuspassion als sein wichtigstes Werk an. In Unterscheidung zu seiner Johannespassion bezeichnete er sie als seine „große Passion“, die unbestritten einen markanten Höhepunkt der sakralen Musik darstellt. Das großartige Werk basiert auf einem hochwertigen literarischen Dialog, der Auszüge aus dem Evangelium mit Kommentaren Martin Luthers und Picanders (dem wichtigsten Textdichter für Bachs Kompositionen) mischt und soll einige Antworten auf die Fragen der Menschheit nach ihrem eigenen Schicksal beitragen. Die Überzeugung, mit der diese Aussagen in einem hochsymbolischen Kontext vorgebracht werden, verblüfft immer wieder. Hinter einer scheinbaren Strenge verbirgt sich eine unendliche Zahl musikalischer Beschreibungen, die den historischen Kontext und den Sinn der Handlung vermitteln und den Zuhörer schließlich mit wahrhaft majestätischen Arien bis in die Höhen des Schöpferhimmels entführen. Die wundervollen Abschlüsse weihen in den verborgenen Geist der Heiligkeit ein. Egal ob Gläubiger, Agnostiker oder Atheist, Christ oder nicht, die Nachricht hinter dieser Musik umfasst und überträgt die Energie einer Bewegung, die in universelle Einigkeit mündet.
BACH | Matthäuspassion BWV 244
Zur Vorbereitung des Konzertbesuchs Hör-Workshops
Unmittelbar vor dem Konzert Musikalisches Vorwort
John NELSON
Paul Goodwin
Nicolas PHAN
Nicolas PHAN
Matthew BROOK
Matthew BROOK
Marie-Nicole LEMIEUX
Marie-Nicole LEMIEUX
• Paul Goodwin direction biographie • Nicolas PHAN (évangéliste) ténor biographie • Jonathan LEMALU (Christus) baryton-basse biographie • Lisette OROPESA soprano biographie • Marie-Nicole LEMIEUX alto biographie • Bernard RICHTER ténor biographie • Matthew BROOK basse biographie • Bertrand GRUNENWALD basse biographie • Chor des Orchestre philharmonique de Strasbourg Biografie Catherine Bolzinger Chorleiterin Biografie • Knabenchor Colmar, Arlette STEYER Leitung Biografie

Samstag, 26. Marz 2016 | 20.00 Uhr Bach

Straßburg, PMC Salle Érasme Tarif 1 : 49 € bis 15 €

Der Geist der Heiligkeit

Johann Sebastian Bach selbst sah die am Karfreitag des Jahres 1736 in Leipzig aufgeführte Matthäuspassion als sein wichtigstes Werk an. In Unterscheidung zu seiner Johannespassion bezeichnete er sie als seine „große Passion“, die unbestritten einen markanten Höhepunkt der sakralen Musik darstellt. Das großartige Werk basiert auf einem hochwertigen literarischen Dialog, der Auszüge aus dem Evangelium mit Kommentaren Martin Luthers und Picanders (dem wichtigsten Textdichter für Bachs Kompositionen) mischt und soll einige Antworten auf die Fragen der Menschheit nach ihrem eigenen Schicksal beitragen. Die Überzeugung, mit der diese Aussagen in einem hochsymbolischen Kontext vorgebracht werden, verblüfft immer wieder. Hinter einer scheinbaren Strenge verbirgt sich eine unendliche Zahl musikalischer Beschreibungen, die den historischen Kontext und den Sinn der Handlung vermitteln und den Zuhörer schließlich mit wahrhaft majestätischen Arien bis in die Höhen des Schöpferhimmels entführen. Die wundervollen Abschlüsse weihen in den verborgenen Geist der Heiligkeit ein. Egal ob Gläubiger, Agnostiker oder Atheist, Christ oder nicht, die Nachricht hinter dieser Musik umfasst und überträgt die Energie einer Bewegung, die in universelle Einigkeit mündet.
BACH | La Passion selon Saint Matthieu BWV. 244
Zur Vorbereitung des Konzertbesuchs Hör-Workshops
Unmittelbar vor dem Konzert Musikalisches Vorwort
John NELSON
Paul Goodwin
Nicolas PHAN
Nicolas PHAN
Matthew BROOK
Matthew BROOK
Marie-Nicole LEMIEUX
Marie-Nicole LEMIEUX
• Paul Goodwin direction biographie • Nicolas PHAN (évangéliste) ténor biographie • Jonathan LEMALU (Christus) baryton-basse biographie • Lisette OROPESA soprano biographie • Marie-Nicole LEMIEUX alto biographie • Bernard RICHTER ténor biographie • Matthew BROOK basse biographie • Bertrand GRUNENWALD basse biographie • Chor des Orchestre philharmonique de Strasbourg Biografie Catherine Bolzinger Chorleiterin Biografie • Knabenchor Colmar, Arlette STEYER Leitung Biografie